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Gedenkstunde anlässlich des „Schicksalstages der Deutschen“

© Stephan Muennich Im Deutschen Bundestag fand heute eine Gedenkstunde anlässlich des „Schicksalstages der Deutschen“ statt. Heute vor 100 Jahren wurde die erste deutsche Republik ausgerufen und am Sonntag, den 11.11. jährt sich das Ende des 1. Weltkriegs zum 100. Mal. Am 09.11.1938 fand die Reichspogromnacht statt, die Vorbote der gewaltsamen Verfolgung der jüdischen Bevölkerung war. Und vor 29 Jahren, am 09.11.1989 begann mit dem Fall der Berliner Mauer die friedliche Wiedervereinigung in einem geeinten Europa. Ereignisse wie diese sollten uns immer wieder vor Augen führen, dass Demokratie und Frieden nicht selbstverständlich sind und wie stark sich die Welt in den letzten 100 Jahren verändert hat. Wir leben heute in einem friedlichen und geeinten Europa. Dies war für die Menschen vor 100 Jahren undenkbar. Darum gilt es für jeden einzelnen, einen Beitrag zu leisten, damit auch die nächsten Generationen in Frieden und Stabilität aufwachsen können. Jedes zweite Kind, das heute in Deutschland geboren wird, wird statistisch gesehen über 100 Jahre alt.

Debatte zum „Global Compact for Migration“ 

© unsplash.comAm Donnerstag wurde im Plenum über die Umsetzung des viel diskutierten „Global Compact for Migration“ debattiert. Millionen von Menschen sind weiterhin weltweit auf der Flucht. Die damit einhergehenden Probleme können nicht rein nationalstaatlich gelöst werden. Ein politischer Konsens, sie gemeinsam anzugehen, ist daher zwingend notwendig. Dieser soll mit dem „Global Compact for Migration“ hergestellt werden. In erster Linie soll erreicht werden, dass die globale Zusammenarbeit von Herkunfts-, Transit- und Zielländern bei der Steuerung von Migrationsprozessen verbessert, das Schleusertum effektiv und international bekämpft und Fluchtursachen eingedämmt werden. Über 90 % der dargestellten Inhalte sind bereits nationales und/oder geltendes Europarecht. Der Pakt ist kein völkerrechtlicher Vertrag und die nationale Souveränität wird somit nicht beschnitten. Für Deutschland bedeutet dies also weder die Übernahme rechtlicher Verpflichtungen noch eine Beeinflussung der nationalen Rechtssetzung. Anderslautende Behauptungen sind schlichtweg falsch.

Teilnahme Podiumsdiskussion „Arab Youth Survey“

© Alexander RadwanAm Dienstagabend wurde in der Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate die jährliche „Arab Youth Survey“ vorgestellt. Die Studie gibt interessante Einblicke in die Einstellungen und Bestrebungen der größten Bevölkerungsgruppe der arabischen Region, die mit 65 Prozent die unter 30jährigen ausmacht und ist ein wichtiger Beitrag für den zivilen Diskurs. Besonders wichtig ist es für die jungen Menschen in Frieden zu leben, am gesellschaftlichen Meinungsbildungsprozess teilzunehmen und eine gute wirtschaftliche Perspektive zu haben. Gemeinsam mit Ali Al Ahmed, Botschafter der VAE; Sunil John, CEO von ASDA’A Burson-Marsteller und Frau Elissa Freiha, Co-founder von Womena durfte ich im Anschluss über die Ergebnisse der Studie diskutieren.

"Mittelstand 4.0 Kompetenzzentren" unterstützen Unternehmen

© Michael VoithDen Mittelstand in der digitalen Transformation aktiv und praxisorientiert zu unterstützen, das ist das Ziel des bundesweiten Förderschwerpunktes "Mittelstand-Digital". Mit der Eröffnung des Kompetenzzentrums "Kommunikation" in dieser Woche gibt es nun 25 sogenannte Kompetenzzentren, die kleinen und mittleren Unternehmen  praktische Unterstützung je nach Branche bieten. Haben Sie gewusst, dass unser Wahlkreis ebenfalls mit einem Kompetenzzentrum vertreten ist? Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Valley unterstützt die Branchen Energie, Handwerk und Bauen als kompetenter Ansprechpartner im Prozess der Digitalisierung. Alle bundesweiten Kompetenzzentren können Unternehmen über die Mittelstand-Digital Landkarte einsehen und kontaktieren.

Lesefreude fördern - Stiftung Lesen sucht Bündnispartner

© Stiftung LesenDas Lesen tritt neben digitalen Medienangeboten zunehmend in den Hintergrund – gerade bei jungen Menschen. Dabei dient das Lesen nicht nur der Erweiterung des Wortschatzes, sondern fördert Fantasie und Medienkompetenz. Im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung setzt sich die Stiftung Lesen mit den Projekten „Leseclubs“ und „media.labs“ für mehr Lesefreude bei Kindern und Jugendlichen ein. In „Leseclubs“ finden zahlreiche Aktionen, wie das gemeinsame Bücherlesen statt. In „media.labs“ können Jugendliche verschiedene Medien ausprobieren und eigene mediale Produkte gestalten. Seit 2013 konnten bereits ca. 40.000 Kinder, vor allem auch aus bildungsbenachteiligten Verhältnissen, erreicht werden. Für die Einrichtung von „Leseclubs“ und „media.labs“ benötigt die Stiftung Lesen Bündnispartner vor Ort, wie zum Beispiel Kinder- und Jugendeinrichtungen, Bibliotheken und Ganztagsschulen. Gern können sich interessierte Einrichtungen aus meinem Wahlkreis hier informieren.

Schüler aus Rottach-Egern zu Besuch im Deutschen Bundestag

© DBT / Inga HaarAm Mittwoch besuchten mich Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Rottach-Egern im Deutschen Bundestag. Beim Austausch mit jungen Menschen aus meinem Wahlkreis ist es mir immer wieder wichtig, diese zu ermutigen ihre Meinung kundzutun, sich untereinander auszutauschen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Denn das ist gelebte Demokratie, die bei jedem einzelnen anfängt. Die Schülerinnen und Schüler erwartete während ihres Besuchs im Deutschen Bundestag ein abwechslungsreiches Programm. Unter anderem standen ein Informationsvortrag im Plenarsaal sowie die Besichtigung der Reichstagskuppel auf dem Programm.

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