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Deutsche Islam Konferenz

© Alexander RadwanDiese Woche ging die Deutsche Islam Konferenz als Dialogforum zwischen dem Staat und Islamvertretern in die vierte Phase. Ich freue mich sehr über die zunehmende Pluralität der Teilnehmer auf der diesjähren Konferenz. Dass sie nun über die Moscheeverbände hinaus auch für viele liberale Muslime und sogar islamkritische Dialogpartner mit muslimischer Prägung geöffnet wurde, ist ein wichtiges Zeichen für die Weiterentwicklung des gemeinsamen Dialogs. Ich begrüße die Worte von Bundesinnenminister Horst Seehofer, der in seiner Eröffnungsrede vor allem herausstellte, wie wichtig die Unabhängigkeit der hier lebenden Muslime vom Ausland ist. Es müsse einen Islam in, aus und für Deutschland geben. In drei Podien wurden zwei Tage lang integrationspolitische, religionspolitische und gesellschaftspolitische Themen diskutiert.

Familienförderung durch Schaffung von bezahlbarem Wohnraum

© pixabayDas Thema Wohnen ist für die Union ein wichtiger Schwerpunkt im Bundeshaushalt 2019. Mit dem Baukindergeld zum Erwerb von Wohneigentum und der Unterstützung der Länder im Bereich Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung in Höhe von 1,58 Milliarden Euro setzen wir ein wichtiges Zeichen. Damit soll ein Anreiz für Bund und Kommunen geschaffen werden, den Neubau von Wohnungen voranzutreiben und den Bestand im Bereich des sozialen Wohnungsbaus auszuweiten. Mit einer Vielzahl von Instrumenten bringen wir unser Ziel der Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum voran.

Internationale berufliche Kompetenzen stärken

© pixabayAuslandsaufenthalte fördern nachweislich Kompetenzen, die in der Arbeitswelt zunehmend gefragt sind und eröffnen neue Horizonte. Um mehr jungen Leuten die Chance auf einen Auslandsaufenthalt während der beruflichen Bildung zu ermöglichen, ist das bundeseigene Förderprojekt "Ausbildung Weltweit" gestartet. Es ergänzt das bereits bestehende europäische Förderprogramm Erasmus und richtet sich gezielt an junge Menschen in der beruflichen Ausbildung. Das Programm fördert Aufenthalte von drei Wochen bis drei Monaten weltweit, ausgenommen sind die 33 europäischen Länder, die das Erasmus Förderprogramm abdeckt und Länder für die das Auswärtige Amt eine Reisewarnung ausgesprochen hat. Nähere Informationen und Zugang zu den Bewerbungsunterlagen finden Sie hier oder bei der Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung.

Wölfe in Deutschland – Bestände müssen reguliert werden

© pixabayDie Wolfs-Debatte ist erneut in vollem Gange, denn die Zahl der Konflikte zwischen Mensch, Weidetierhaltung und Wolf wächst. Nach aktuellen Zahlen des Monitorings 2017/18 des Bundesamtes für Naturschutz leben derzeit 73 Wolfsrudel in Deutschland, das sind 13 mehr als beim Monitoring aus dem Jahr 2016/2017. Die Wolfsbestände verdoppeln sich alle drei bis vier Jahre. Diese Dynamik darf nicht weiter unterschätzt werden und es müssen endlich praktikable Lösungen geschaffen werden. Im aktuellen Positionspapier fordert die CDU/CSU-Fraktion deshalb einen nationalen Wolfsmanagementplan, in dem Bestandshöhe und regionale Ausbreitung auf wissenschaftlicher Grundlage organisiert werden. Populationsgrößen müssen staatlich festgelegt und Entnahmen nach verbindlichen Kriterien ermöglicht werden. Zudem fordern wir eine Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht.

Delegationsreise des Wirtschaftsbeirats der Union e.V. nach Berlin

© Alexander RadwanDiese Woche durfte ich rund 50 Mitglieder des Wirtschaftsbeirats der Union e.V. im Deutschen Bundestag begrüßen. Im Rahmen der Delegationsreise konnten sich die Teilnehmer einen Eindruck davon machen, wie Politik auf Bundesebene gestaltet wird und mit wichtigen Amtsträgern aktuelle Themen aus den Bereichen Wirtschaft, Digitalisierung und Innenpolitik diskutieren. Unter anderem standen Gespräche mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion Ralph Brinkhaus, dem Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand Christian Freiherr von Stetten sowie der Staatsministerin Dorothee Bär auf dem Programm. Den Auftakt bildete am Dienstag eine Gesprächsrunde mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier.


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