Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
load images

Bankensektor hat sich seit 2008 stabilisiert

© DBTDie Finanzkrise hat sich diesen September zum zehnten Mal gejährt. In der letzten Dekade wurden notwendige Maßnahmen getroffen, um den europäischen Finanzsektor sicherer, transparenter und resistenter zu machen. Wie die Deutsche Bundesbank in einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses vergangenen Montag feststellte, verfügen die deutschen Banken über ausreichend Kapital, um möglichen Schocks standhalten zu können. In meiner gestrigen Rede zum Thema "Finanzwende anpacken – den nächsten Crash verhindern" machte ich noch einmal deutlich, wie wichtig eine europäische Aufsichts- und Abwicklungsbehörde ist, um dem komplexen Finanzsystem gerecht zu werden. Zukünftig ist dafür Sorge zu tragen, dass europäische Regeln konsequent eingehalten und die Märkte transparenter werden. Die Union setzt sich für eine Trennung von Geldpolitik und Aufsicht, die momentan bei der EZB angesiedelt ist, ein. Wir sind aber gegen eine Renationalisierung der Aufsicht.

Baukulturbericht vorgestellt

© pixabayDer Baukulturbericht 2018/2019 der Bundesstiftung Baukultur wurde am Mittwoch in einem Fachgespräch des Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen vorgestellt. Ziel der Bundesregierung ist es, die Rolle der Baukultur zu stärken. Der Bericht stellt einen wichtigen Beitrag zur Bestandsaufnahme der baukulturellen Situation in Deutschland dar und dient als Ausgangspunkt für eine sozial verträgliche und ökologisch nachhaltige Stadtentwicklung. Der interdisziplinäre Ansatz von Baukultur muss mehr Beachtung finden, um aktuelle Herausforderungen, wie den demografischen Wandel, die Energiewende und die Wohnungsbau-Offensive des Bundes besser bewältigen zu können. Der Bericht fordert unter anderem eine neue „Umbaukultur“, also eine nachhaltige Entwicklung aus dem Bestand durch Sanierung.

E-Health – Chancen für die digitale Gesundheitsversorgung

© Alexander RadwanVor allem im Gesundheitswesen gibt es im Bereich der Digitalisierung Einiges zu tun. Dies wurde am Mittwoch beim Kongress der Unionsfraktion zum Thema E-Health einmal mehr deutlich. Sowohl die elektronische Patientenakte, die bis 2021 zur Verfügung stehen soll, als auch das elektronische Rezept können den Verwaltungsaufwand minimieren, die Kommunikation im Gesundheitswesen verbessern und im Notfall ein schnelleres Handeln ermöglichen. Von Vorteil sind auch Online-Sprechstunden, vor allem für immobile Patienten und solche mit ansteckenden Krankheiten. Viele Start-ups mit innovativen Ideen stehen bereits in den Startlöchern. Nun ist es Aufgabe der Politik, dafür zügig die Rahmenbedingungen zu schaffen. Neben dem rechtlichen Rahmen, Fragen zum Datenschutz und letztlich der Finanzierung, muss vor allem eingeordnet werden, was den Patienten wirklich nutzt und wie die Anwendungen ins Gesundheitssystem eingeschleust werden können.

Unternehmertum fördern!

© pixabayUm die Gründungskultur in Deutschland weiterhin zu stärken, startet die Regierung die Gründungsoffensive GO. Der 10-Punkte-Plan soll Menschen zum Gründen ermutigen und zusätzliche Impulse geben. Gegenstand des Plans ist es, u.a. unternehmerisches Denken bereits in der Schule als Teil des Lehrplans zu behandeln, Frauen gezielt für das Unternehmertum zu gewinnen, sowie das digitale Beratungsangebot weiter auszubauen. Es ist geplant, bürokratische Hürden bei der Finanzierung niedrig zu halten. Für Start-ups soll mehr Wagniskapital zur Verfügung stehen. Weitere Informationen und Unterstützung erhalten Interessierte auf der Gründerplattform sowie dem Existenzgründungsportal des Bundeswirtschaftsministers.

Antrag auf Kinderweihnachtsgeld abgelehnt

© pixabayDer Antrag der Fraktion DIE LINKE, ein Kinderweihnachtsgeld in Höhe von 50 Prozent des monatlichen Kindergeldes einzuführen, wurde gestern von allen anderen Fraktionen abgelehnt. Der Antrag ist ein Beispiel dafür, dass im Bundestag sogenannte Schaufensteranträge debattiert werden, bei denen sich die Frage stellt, ob sie lediglich der Publicity der eigenen Partei dienen. Der Antrag der Linken gab zum Beispiel weder Auskunft über die Höhe der geschätzten Kosten des Bundes für ein solches Kinderweihnachtsgeld, noch wurden Angaben zu einer möglichen Gegenfinanzierung gemacht. Nicht berücksichtig wurde außerdem, dass die Bunderegierung bereits eine ganzheitliche Erhöhung des Kindergeldes beschlossen hat. Seit 1. Juli 2018 erhält jede Familie für das erste Kind 120 € mehr Kindergeld pro Jahr, ab 1. Januar 2021 noch einmal 180 €. Erfreulich ist, dass die Linke sich unserer christlichen Wurzeln in Deutschland erinnert hat, was sie sonst eher ignoriert.

"TELITO: Tegernseer LiteraTouren" will Erinnerungskultur stärken

© Wikipedia / privatDas Projekt "TELITO: Tegernseer LiteraTouren" wird im Rahmen des "Bundesprogramms Ländliche Entwicklung" (BULE) vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert. Ziel des Programms ist es, ländliche  Regionen durch die Unterstützung von Initiativen und innovativen Ansätzen zu erhalten und weiterzuentwickeln. Das Tegernseer Tal ist seit Jahrhunderten ein Anziehungspunkt für Kunst und Literatur in Bayern. Der Verein Schwäbische Literaturschloss Edelstetten e.V. möchte mit dem Projekt TELITO die kulturelle Identität im ländlichen Raum sowie das Geschichtsbewusstsein und die Erinnerungskultur stärken. Im Rahmen der Tegernseer LiteraTouren sind zwölf literarische Spazier- und Wanderwege sowie Radtouren geplant, die kombiniert mit literarischen Events, die heimatliche Literatur für Einheimische und Touristen erlebbar machen soll.  

Alle Jahre wieder...

© Alexander RadwanEin ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Die kommende Weihnachtszeit gibt den meisten von uns die Möglichkeit, der Hektik des Alltags zu entfliehen und Inne zu halten. Dabei sollten wir uns der christlichen Weihnachtsbotschaft bewusst werden und unsere gemeinsamen Werte mit Leben füllen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie für die restlichen Tage des Jahres eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit mit vielen schönen Momenten, Gesundheit sowie einen guten Start ins kommende Jahr 2019.

Wollen Sie mehr über meine politische Arbeit erfahren? 
Dann besuchen Sie mich auf meiner Homepage oder folgen Sie mir auf Facebook
Facebook

Wenn Sie diese E-Mail (an: jenny.feickert@googlemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

Mitglied des Deutschen Bundestages
Alexander Radwan
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Tel: 030 227 71963
Fax: 030 227 76963
Email: alexander.radwan@bundestag.de  

Datenschutzerklärung

Bildrechte:
© Wikipedia/privat, © pixabay,
© Alexander Radwan, © DBT